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Im Banne der Französischen Revolution wurden die Mönche 1797 aus dem Kloster vertrieben. Der Käse wird dennoch weiterhin in den Hofkäsereien des ehemaligen Klosters hergestellt. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts gelingt es einem Landwirt aus Bellelay, A. Hofstetter, der Produktion einen neuen Ansporn zu geben. Er bekommt am «Concours Universel» von Paris 1856 und an anderen Ausstellungen Auszeichnungen.

Am Ende des Jahrhunderts werden mehrere Dorfkäsereien gegründet. Circa 10 Tonnen Tête de Moine AOP werden bis nach Russland exportiert.

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